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Windows 3.1x Support Forum » Windows 95-ME » Win 98se bremst Pentium MMX bei öffnen von Unterverzeichnis » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
06.07.2007, 00:32 Uhr
Frank Paproth



Hallo Leute,

kann mir jemand verraten, warum mein Pentium MMX mit 200Mhz beim öffnen von Unterverzeichnissen von Win98se ausgebremst wird. Erst wenn ich mich abmelde und wieder anmelde, läuft der Rechner wieder normal schnell.
Ich lasse übrigens den Boincmanager im Hintergrund laufen, damit das System auch wirklich ausgelastet ist. Der Compi hat übrigens 256MB, kann aber nur 128MB adressieren. Was habe diese Programmierer von M$ da bloß gemacht, das mein Pentium voll ausgebremst wird?
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001
06.07.2007, 15:34 Uhr
NoNameNeeded



Wie jetzt?
Du lastest den Computer voll aus, wunderst dich aber daß der Rechner lahm ist?
Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?
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002
06.07.2007, 22:07 Uhr
Frank Paproth



Nein, der Rechner wird immer langsamer, wenn man ein Unterverchnis aufmacht und dann noch eins und dann noch eins. Man kann richtig dabei zusehen wie der Rechner von einem Unterverzeichnis zum nächsten immer langsamer wird und ich bekomme dieses Verhalten nur weg (zumindest für eine gewisse Zeit), wenn ich mich ab-und wieder anmelde.
Der Boincmanager und der in ihm arbeitende Worldcommunitygridagent, nehmen nur die überschüssige Rechenzeit weg. Selbst verbrauchen Sie nur minimale Prozessorleistung.

Dieser Post wurde am 06.07.2007 um 22:08 Uhr von Frank Paproth editiert.
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003
07.07.2007, 00:02 Uhr
NoNameNeeded



Also ich würde mal diesen Boincmanager ausschalten und sehen ob's besser wird (mit der Performance in Windows).

Ansonsten kann es wohl nur an dem eher langsamen Rechner liegen.

Du kannst auch die Webansicht ausschalten, das sollte Windows dann auch wieder etwas schneller machen.
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004
07.07.2007, 03:46 Uhr
visible_hat_nen_386er



Das nur 128 MBRam angenommen werden, das liegt wohl eher an deinem BIOS.
Habe genau das Selbe mit meinem 333Mhz PC:
Ebenfalls 256 MBRam eingebaut und nur 128 MBRam werden erkannt...
Such halt bei Google nach BIOS updates...
--
PC Erfahrungen seit 1997 - Online seit 1999
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005
07.07.2007, 05:14 Uhr
Frank Paproth



Ich persönlich vermute eher das es mit der Speicherverwaltung des Betriebsystemes zusammenhängt. Beim öffnen der Verzeichnisse verbraucht Win98 wahrscheinlich so viel Speicherplatz, das ein Pentium MMX schnell an seine Grenzen gelangt.
Es könnte natürlich auch mit der MMX-Technik zusammenhängen aber dieses glaube ich weniger, weil ich dieses Verhalten auch auf meinem Pentium II mit 300Mhz erlebe und der hat ja zwei FPU's an Bord. Eine könnte er für die MMX-Technik benutzen, während die andere FPU weiter fleißig Fließkommaberechnungen durchführt.
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006
07.07.2007, 05:18 Uhr
Frank Paproth



Zu den 128MB kann ich nur sagen, das es wahrscheinlich ausgeschlossen werden kann, das ein BIOS update mir weiterhilft, da der Chipsatz des Pentiums auf 128MB festgelegt wurde. Übrigens geht es auch nicht bei meinem PentiumII Notebook.
Dieser Post wurde am 07.07.2007 um 05:19 Uhr von Frank Paproth editiert.
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007
08.07.2007, 13:24 Uhr
commander_keen

Avatar von commander_keen


Zitat:
Frank Paproth postete
Ich persönlich vermute eher das es mit der Speicherverwaltung des Betriebsystemes zusammenhängt. Beim öffnen der Verzeichnisse verbraucht Win98 wahrscheinlich so viel Speicherplatz, das ein Pentium MMX schnell an seine Grenzen gelangt.
Es könnte natürlich auch mit der MMX-Technik zusammenhängen aber dieses glaube ich weniger, weil ich dieses Verhalten auch auf meinem Pentium II mit 300Mhz erlebe und der hat ja zwei FPU's an Bord. Eine könnte er für die MMX-Technik benutzen, während die andere FPU weiter fleißig Fließkommaberechnungen durchführt.

Neee ;-P
Win98 kannst du schon bei 64MB RAM ohne Probleme Verzeichnisse noch und nöcher aufrufen, bis da was ansatzweise voll ist, das dauert viiiele Dutzend Ordner/Fenster.
Ich habs u.a. auf nem PentiumII 233Mhz (auch MMX) laufen und das geht alles flüssig von statten, der wartet noch am meisten auf die elend langsame Quantum Bigfoot Festplatte.
Zock dir mal nen Programm mit dem du dir ansehen kannst, welche Anwendung bzw. welcher Prozess wieviel Speicher belegt, falls es da wirklich was auffrisst. Ansonsten im Gerätemanager mal zu sehen, dasss auch der DMA-Modus eingeschaltet ist. Aber selbst ohne den ist das bei mir noch ne so krass gewesen...

Das sind aber sch*** boards ;D meins ist noch ein uraltes (nicht mal ATX), das frisst EDO oder SD-RAM und kann aber seit der Auslieferung 256MB RAM ab.
--
Verloren hat, wer sich geschlagen gibt!

Dieser Post wurde am 08.07.2007 um 13:24 Uhr von commander_keen editiert.
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